Uni.Marburg im Blick


Prof. Zimmermann erhält Verdienstorden 1. Klasse

Der emeritierte Marburger Professor für Volkswirtschaftlehre Prof. Dr. Dr. h. c. Horst Zimmermann erhielt am 28. Juni den Verdienstorden 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland. Zimmermann habe in vorbildlicher Weise als Berater der Bundesregierung gewirkt und mit persönlichem Einsatz dazu beigetragen, die Umweltpolitik der deutschen Regierung im Sinne marktwirtschaftlicher Orientierung zu begutachten. Vor allem im Bereich des Verursacherprinzips sei seine Forschung grundlegend gewesen, so die Vorschlagsbegründung. Darüber hinaus habe er sich durch herausragende wissenschaftliche Leistungen außergewöhnliche Verdienste erworben und zukunftsweisende Impulse für die Raumwissenschaft im In- und Ausland gegeben.

www.uni-marburg.de/zv/news/presse/2004-06-07.html

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16 neue Bachelor- und Masterstudiengänge ab Wintersemester 2004/2005

Ganz im Sinne des europäischen „Bologna-Prozesses“ erfolgt die Umgestaltung der europäischen Studiengänge zu harmonisierten Abschlüssen auch an der Philipps-Universität. In den ersten Semestern der Einführung werden die alten Diplom- oder Magisterstudiengänge entweder durch die Bachelor- und Masterstudiengänge ersetzt oder für begrenzte Zeit nebeneinander angeboten. Bis zum Jahr 2010 soll die Angleichung erfolgt sein. Vorteile der Umstrukturierung soll unter anderem die bessere Vergleichbarkeit der Studienabschlüsse bieten, die durch gemeinsame Prüfungsvorgaben und das European Credit Transfer System (ECTS) erreicht werden soll. Die Massnahmen werden zum Teil von Seiten der Studierenden aber auch von Lehrenden kritisiert.

eb

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Wahlen zum StuPa

Die Wahlen zum Studierendenparlament vom 28.6. bis 1.7. gingen ohne große Überraschungen zu Ende. Stärkste Gruppe ist auch dieses Mal wieder die Grüne Hochschulgruppe geworden, die ihre Führungsposition von acht auf elf Sitze ausbauen konnte. Zweitstärkste Fraktion wird der RCDS mit sechs Sitzen, im Vergleich zu sieben im Vorjahr. Mit jeweils fünf Sitzen ziehen Jusos und Fachkraft in das StuPa ein und dürfen somit auch zu den Siegern gezählt werden. Die derzeit amtierende Koalition wird weiterhin den AStA bilden, allerdings mit einer Stimmenmehrheit von 23 Sitzen. 18 Sitze entfallen auf die Oppositionsgruppen, darunter Jusos, Liberale Hochschulgruppe und RCDS.

eb

Quelle:

AStA Marburg

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Zuletzt aktualisiert: 2004-07-13 22:57