AStA Marburg verfügt über Mittel zur Unterstützung studentischer Projekte

Förderung für engagierte Studierende

 

Thematische Tagungen, Studiengruppen, - dies sind nur zwei mögliche Projekte, die vom AStA Marburg finanziell oder infrastrukturell gefördert werden können. Wichtig dabei sind Ausgangspunkt und Ziel: Es muss von Marburger Studierenden an eben diese gerichtet sein.

Im aktuellen Haushaltsjahr beträgt der Haushaltsposten "studentische Initiativen" mehr als 8.000 €. Diese Summe steht engagierten Studierenden grundsätzlich zur Verfügung. In diesem Jahr wurden unter anderem das Simulationsprojekt NMUN, die Politikwissenschaftliche Vereinigung IAPPS (Fachtagung) sowie der Feministische Studientag am Fachbereich Theologie finanziell unterstützt. Im vergangenen Jahr half der in der letzten Legislaturperiode von den JuSos geleitete AStA mit Finanzreferent Hendrik Ahrens (Liberale Hochschulgruppe) durch eine mutige und relativ hohe Cofinanzierung, das Magazin Uni.schaft mit aus der Taufe zu heben. Meist handelt es sich um eine Teilfinanzierung der Projekte und keine vollständige Kostenerstattung. Zudem wird erwartet, dass weitere Sponsoren für das geplante Vorhaben gesucht werden. Neben finanzieller Unterstützung gibt es auch Drucker, Kopierer, Fax, Telefon, die beim AStA genutzt werden können.

Kriterien zur Förderung

Entscheidend für die Förderungswürdigkeit ist die Ausrichtung hin auf Marburger Studierende und ein angestrebter kultureller Ertrag beziehungsweise Gemeinnutzen. Die politische Ausrichtung ist nicht entscheidend, denn den jeweils regierenden Hochschulgruppen stehen durch die Besetzung einzelner Referate und durch Aufwandsentschädigungen genügend Mittel für die eigene politische Tätigkeit zur Verfügung.

Die Bewerbung um eine Förderung muss in jedem Fall vor dem Start des Projektes erfolgen. Erwartet werden eine ausführliche Projektbeschreibung sowie ein Kostenplan. Nach dem Projekt wird ein Bericht über den Verlauf gefordert. Zwar kommt es vor, dass einzelne Projekte abgelehnt werden, jedoch sollte das nicht durch die Nicht-Übereinstimmung der AStA-Mehrheit und ihren (politischen) Zielen begründet werden. Grundsätzlich gilt: nicht jede Erstablehnung eines Förderantrags muss auch die endgültige Ablehnung bedeuten. Die Präferenzen der AStA-Mehrheit sind auch laut Finanzordnung nicht das entscheidende Förderkriterium, eine erfolgreiche Bewerbung will manchmal langwieriger erstritten werden. Bei einem guten Vorhaben lohnt es sich also in jedem Fall auch mehrmals beim AStA anzuklopfen.

Weitere Infos gibt es in der Finanzordnung (§15 Abs. 1; §16 Abs. 2.; §31 Abs.2) auf den AStA-Seiten, www.asta-marburg.de oder im AStA-Geschäftszimmer (Tel. MR-17030)

jo

Weitere Informationen und Kontakt:

http://www.asta-marburg.de

Telefon: (06421) - 17030

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Zuletzt aktualisiert: 2004-05-31 21:25