Uni.Marburg im Blick


Uni.schaft Quiz und Wettbewerbgewinner

Wir freuen uns, den Gewinner unseres Wettbewerbes aus der Ausgabe 2 zu verkünden. Von insgesamt 33 richtigen Zusendungen beim Quiz haben wir Mikiko Tanaka als Gewinnerin gezogen. Sie kann sich über einen Gutschein im Wert von 15 € bei der Buchhandlung Roter Stern freuen. Herzlichen Glückwunsch ! Die richtigen Antworten sind:

  1. a) 19400
  2. b) Mosambik
  3. b) ca. 1.900.000
  4. c) über 2000
  5. c) 5,3 Millionen Euro
Die Gewinnerin unseres Artikelwettbewerbes zum Reisebericht ist Karen Zhube-Okrog In einem überzeugenden Beitrag beschreibt sie ihre Reise nach Taiwan und stellt dabei die gesellschaftliche und kulturelle Vielfalt des Landes dar. Herzlichen Glückwunsch zum Gewinn des Büchergutscheins im Wert von 35 € , ebenfalls einzulösen bei der Buchhandlung Roter Stern.

Roter Stern
Am Grün 28
35037 Marburg


Buchhandlung Roter Stern im Internet



Konflikte verstehen und lösen

Das Marburger Zentrum für Konfliktforschung stellt seine Aktivitäten am 4. und 5. März der Öffentlichkeit vor. Dabei werden neben Informationen zum Neben- und Masterstudiengang "Friedens- und Konfliktforschung (FuK)" vor allem auch thematische Vorträge zu hören und diskutieren sein. Unter anderem können Interessierte kompetente Beiträge zu Themen wie Konfliktprävention, rechte Jugendcliquen in Hessen, Energiekonflikte oder zivile Konfliktbearbeitung hören.
Das Zentrum wurde im Februar 2001 gegründet und bündelt verschiedene Lehr- und Forschungsaktivitäten, die sich auf zentrale gesellschaftliche und internationale Konfliktlagen konzentrieren. Weitere Infos zu der Veranstaltung sowie zum Zentrum finden sich unter

www.uni-marburg.de/konfliktforschung/index.html

jo



Es reicht zum guten Studieren

Marburger Studierende geben monatlich im Durchschnitt 594 Euro für ihren Lebensunterhalt aus. Damit zählt Marburg zu den günstigen Hochschulorten Deutschlands. Landesweit liegen die Ausgaben bei 670 Euro, bundesweit geben Studierende durchschnittlich 636 Euro pro Monat aus. Im Vergleich sind die monatlichen Ausgaben von Frankfurter Studis um ca. 200 € im Monat höher.
Da Marburg eine Stadt der kurzen Wege ist und zudem das Semesterticket weitgehend kostenlose Transportmöglichkeiten in nahezu ganz Hessen bietet, sind diese Kosten mit 67 €/Monat relativ gering. Die Hauptausgaben entstehen durch Miete (224 €) sowie Lebensmittel.

Quelle: Oberhessische Presse

Jo



Studienguthabengesetz

Ab SS 2004 gilt: Alle an einer Hochschule studierten Semester verringern das Studienguthabenkonto. Ausgenommen sind Urlaubssemester und Auslandsaufenthalte. Letztere nur dann, wenn sie nicht zur einer Einstufung in ein höheres Fachsemester geführt haben. Das StuGuG regelt, dass im ersten gebührenpflichtigen Semester (nach dem Aufbrauchen des Studienguthabens)500.- Euro, im zweiten gebührenpflichtigen Semester 700.- Euro und dann für jedes weitere Semester 900.- Euro zu zahlen sind. Ein Teilzeitstudium führt zur entsprechenden Erhöhung des Studienguthabens, da zwei Semester im Teilzeitstudium einem Semester im Vollzeitstudium entsprechen. Ein Studiengangwechsel in den ersten beiden Fachsemestern geschieht ohne Aufrechnung auf das Studienguthaben, bei einem Wechsel ab dem 3. Fachsemester werden die bisherigen Studienzeiten vom Studienguthaben abgezogen. Auf Antrag gibt es Möglichkeiten der Befreiung von der Zahlung.

Unter www.hmwk.hessen.de/aktuelles/stugug_18_12_2003.pdf findet Ihr das komplette StuGuG, das am 18.12.03 vom Hessischen Landtag verabschiedet wurde. (Quelle: Pressestelle Uni MR)

jo


Neuausrichtung der Uni

Die Uni Marburg sucht eine Neuausrichtung und strategische Positionierung. Zwar könne sich die Marburger Uni nach Aussage von Uni-Präsident Nienhaus nicht als Elite-Universität positionieren, doch setzt der Wirtschaftswissenschaftler auf vernetzte Forschung. "Gerade an den Nahtstellen von Fächern und Disziplinen entsteht viel Neues", sagte er im Interview mit der OP Marburg am 19.12.03. In diesem Sinne betonte er auch in seiner Vorstellung im Senat die Wichtigkeit, fachübergreifende Forschungsfelder wie beispielsweise die Biochemie, die Nano-Physik, die Biochemie oder Friedens- und Konfliktforschung zu fördern. Nienhaus selbst war am Bochumer Institut für humanitäres Völkerrecht und Friedenssicherungsrecht, das einen der ersten EU-Studiengänge hervorgebracht hat, mit beteiligt.

Ein konkreter Vorschlag zur Anhebung der Einnahmen der Uni ist nach Nienhaus' Vorstellung beispielsweise die Weiterbildung von Führungskräften durch Uni-Dozenten. Große Einsparpotentiale durch Fusion der Universitäten Marburg und Giessen sind, außer beim Fachbereich Medizin, nach seiner Meinung nicht zu erwarten. Unter dem Motto "Innovative Lehre durch vernetzte Forschung" soll das große Fächerspektrum der alten Universität Marburg weiterhin erhalten bleiben. Unter dieser Prämisse wird wohl auch der Strukturplan stehen, der bis Ende des Sommersemesters erarbeitet werden wird.

jo


Druckversion zum Seitenanfang


Zuletzt aktualisiert: 2003-11-27 0:38